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Jürgen Klingler

Artikel-Schlagworte: „LED-Berechnung“

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2.0 2014

Das Erneuerbare-Energie-Gesetz ? Was ist das eigentlich? 

Das erneuerbare Energien-Gesetz 2.0 2014 wurde verabschiedet. Die EEG-Umlage ist das zentrale Förderinstrument für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Wind-, Solar- und Biogasanlagen können am Markt noch nicht mit Kohle- und Atomkraftwerken konkurrieren. Damit sie trotzdem rentabel sind, wird solchen Kraftwerken der Strom zu einem fixen Preis abgenommen. Dieser liegt deutlich über dem Preis an der Strombörse EEX. Die Differenz von Börsenpreis und fixem Abnahmepreis zahlen die Verbraucher über ihre Stromrechnung.

Was bringt das Erneuerbare-Energien- Gesetz?

Was bringt das Erneuerbare-Energien- Gesetz 2014 ?

Das Erneuerbare-Energie Gesetz  EEG 2.0 was verbirgt sich dahinter?

Was bleibt eigentlich von der neuen Änderung die am Freitag den 27.06.14 beschlossen wurde. Man kann gleich vorweg sagen Nach der Reform ist Vor der Reform.

Die Rabatte bleiben so gut wie die selben, Sie werden nur anders verteilt. Es war also der viel zittierte Sturm im Wasserglas.

Die Lobby-Verbände haben ganze Arbeit geleistet. Es wurde von der Industrie Monatelang Mühlen artig rauf und runder Gebete dass, die Industrie vor dem Exitus steht wenn die Unternehmen an der Energiewende stärker beteiligt werden. Was der Bundestag aber an diesem Freitag beschlossen hat ist keine Reform es ist Augenwischerei.

Wenn die störrische EU-Kommission noch zustimmt – dann ist das nur ein Zwischenschritt, in jeder Hinsicht: Das neue Gesetz bringt noch keine neue Ordnung in den Strommarkt, es bringt nicht mehr Intelligenz und System in das Spiel von Angebot und Nachfrage, und es beschreibt auch nicht den Weg aus einem fossilen in ein erneuerbares Zeitalter.

Die Rabatte – insgesamt um die fünf Milliarden Euro – werden nur anders verteilt, auch systematischer. Für die Stromkunden aber ändert sich nichts. Dabei hätten sie profitieren können, wenn sich die begünstigten Firmen stärker an der Finanzierung der Energiewende beteiligt hätten.

Betrachten man die beiden großen Bereiche Windstrom und Solarstrom, so muss man feststellen, dass niemand weh getan wurde.

Bei den Windparks wurden zu ersten mal Grenzen für den Zuwachs eingezogen. Werden mehr Windparks gebaut als geplant sinkt die Förderung. Doch Sie ist so hoch angesetzt dass die Obergrenze wohl nie erreicht werden wird.Auch Investoren von Wind und Seeparks müssen sich um die Finanzierung Ihrer Projekte keine Sorgen machen, jedenfalls nicht der neuen Gesetze wegen. Man sieht es auch daran, dass Gabriel, die sogenannte Reform, auch fast geräuschlos auf den Weg bringen konnte. Tue keinem Weh und du hörst kein Geschrei.

Solaranlagen lohnt sich auch nach der Reform

Das allerdings ist auch schon die gute Nachricht: Die Energiewende wird dieses Gesetz, anders als die Opposition behauptet, ganz sicher nicht abwürgen. Das schafft nicht einmal die sogenannte Sonnen steuer, die erstmals auch einen Beitrag zur Energiewende von jenen verlangt, die Strom für den eigenen Bedarf erzeugen, etwa aus Solarzellen oder Minikraftwerken. Dafür ist die Solarenergie einfach zu günstig geworden, sie lohnt sich auch mit „Sonnen steuer“ noch. Und kleine Anlagen auf Einfamilienhäusern werden ohnehin verschont. Den echten Einschnitt, die Vergabe von Ökostrom-Projekten per Ausschreibung, vertagte Gabriel auf das EEG 3.0. Die Ausschreibung wird nun erst einmal erprobt.

So sichert das „neue“ Ökostrom-Gesetz für die nächsten Jahre den Ausbau von Wind- und Sonnenparks ab, es verleiht Investoren auch neue Sicherheit. Nur: Es organisiert noch lange nicht das Zusammenspiel verschiedener Energieträger. Nach der Reform ist vor der Reform – wie wahr. Jetzt stehen die Abgeordneten vor neuen, viel größeren Fragezeichen: Wie soll ein Strommarkt funktionieren, in dem die Kosten für Brennstoffe wie Kohle, Gas oder Uran eine immer geringere Rolle spielen? In dem immer öfter Sonne und Wind konkurrenzlos günstigen Strom stellen? Und in dem aus einem Überfluss an Strom binnen Minuten ein Mangel werden kann, weil der Wind abebbt?

Eine Antwort auf diese Frage wird nicht die EEG Reform bringen sondern viel mehr die Finanzierung von Speichern und Reservekraftwerke. Oder das Tempo des Netzausbaus. Denn was nützt die Gewinnung von Strom von den Windparks aus der Nordsee, wenn der Strom nicht dahin geleitet werden kann wo er benötigt wird. Es stehen Mammut Aufgaben bevor, doch irgend wie hat man das Gefühl, dass die Wichtigen Themen auf die Lange Bank geschoben werden und das kann uns teuer zu stehen können. Eine Entlastung für Privathaushalte und kleine bis Mittelständige Betriebe wurden versäumt, so dass weitere Anstiege wohl nicht zu vermeiden sein werden.

LED-Leuchten  werden im Jahr 2014  mit 30 Prozent gefördert

Es gibt Bereiche wo jeder dazu beitragen kann die Kosten für Energie zu kontrollieren und einen Beitrag für die Umwelt zu leisten. Durch Umstellung auf LED-Leuchten können zum Beispiel 60-90 Prozent Strom eingespart werden. Da LED-Leuchten auch keine giftigen Schadstoffe wie Quecksilber enthalten und einen geringen CO2 ausstoßen haben ist die die Umweltbilanz sehr positiv. Die Anschaffung der LED-Leuchten sind höher als bei herkömmlichen Leuchten, jedoch haben sich die LED-Leuchten durch die hohe Strom-Einsparung schnell Aromatisiert, die Brenndauer der LED-Leuchten ist zudem acht Mal länger als bei herkömmlichen Leuchten. Wenn Sie in der Energieberatung tätig sind und sich für den verkauf von LED-Leuchten interessieren erfahren Sie hier mehr. Hier klicken und mehr erfahren

LED-Leuchten werden für Gewerbebetriebe bei einer Investition von 2.000 € -30.000 € mit 30 Prozent gefördert, hier erfahren Sie mehr 

 

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Der Erfinder der LED-Leuchtdioden

Wußten Sie, dass bereits die erste zaghafte Erfindung einer Leuchtdiode im Jahre 1907 stattfand? Damals erzeugte H.J Round durch Silizium-Karbid „kaltes Licht“. Er entdeckte, dass man anorganische Stoffe zum Leuchten  bringt, wenn man eine elektrische Spannung anlegt. Heute wird diese Vorgehensweise noch als Round Effekt bezeichnet. Der Wissenschaftler, der insgesamt 117 Patente erhielt, gilt als Erfinder der Leuchtdiode.

Wenn alles auf LED-Leuchten umgestellt wäre

Wenn alle Beleuchtungen auf LED-Leuchten umgestellt werden würden?

Aussagekräftige Berechnungen über die Einsparung von LED-Lampen, wie Amortisationszeit, Investition, Leasing-Angebot, Co2 Einsparung und Betriebskosten sind so gut wie nicht zu erhalten.

Dabei ist es gerade für Handel, Gewerbe, Industrie und Kommunen wichtig, genau zu Wissen wie sich die Umstellung auf LED-Leuchten auf die Betriebskosten und Umweltbilanz auswirkt. Die Auswertung sollte über die gesamte Brenndauer der LED-Leuchten dargestellt sein.

Dabei könnte das Problem der Energiewende einschließlich Umweltentlastung, zum größten Teil ganz einfach gelöst werden. Man müsste nur sämtliche herkömmliche Beleuchtung wie Straßenleuchten, Industrieleuchten( Highbay), Außenstrahler, Röhren, Glühbirnen, Halogen auf LED-Beleuchtung umstellen.

Um die Effizienz einer kleinen LED- Lampen aufzuzeigen, hier eine Gegenüberstellung. Statt einer 40 Watt Glühlampe kann eine LED Lampe mit ca. 3 Watt verwendet werden.

Die LED Lampe erzeugt die gleiche Lichtmenge bei einem geringeren Energieverbrauch, CO2-Ausstoss und bei einer Ersparnis von durchschnittlichen 10 Euro, bei einer Brenndauer von 3 Stunden pro Tag innerhalb eines Jahres.

Und das ist nur eine von vielen Millionen Glühlampen! Können Sie sich vorstellen was passieren würde wenn alle auf LED-Leuchten umstellen würden? Die Probleme der Energiewende wären gelöst!

Wie relativiert sich der höhere Anschaffungswert von Led Lampen?

Der höhere Anschaffungswert von LED-Lampen reduziert sich durch die geringere Stromrechnung und die lange Lebensdauer, die zwischen 25.000 und 50.000 Stunden liegt. Je nach Gebrauch haben LED-Lampen eine Leuchtdauer zwischen 7 und 30 Jahren.

Wie viel Energie könnte gespart werden, wenn alle auf Led umsteigen?

Eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung für den amerikanischen Markt zeigt die Ersparnis, die mit LED erreicht werden könnte. Dabei wurde davon ausgegangen, dass LED Standardbeleuchtung wäre.

Dadurch könnte der Energieverbrauch für Beleuchtung um 62 Prozent sinken. Der CO2-Ausstoss würde sich um 258 Mio. Tonnen verringern.

Damit bräuchten wir 133 Kraftwerke weniger und es könnten 288 Milliarden Dollar an Energiekosten eingespart werden.

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